10th Berlin Biennale for Contemporary Art 9.6.–9.9.2018

18.05.2008 | Arsenal Kino, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin-Tiergarten

monologue

Sonntag, 18. Mai 2008 / 18 Uhr

Arsenal Kino, Potsdamer Straße 2, D-10785 Berlin-Tiergarten, U2, S1/S2/S25 Potsdamer Platz

 

Die Reihe amerikanischer Experimentalfilme, kuratiert von der Filmemacherin Babette Mangolte, zeigt die Bedeutung der Monologstimme und den Einfluss der Beat-Poeten und Jazz-Improvisation auf, die das Zusammenfließen von Kunst, Dichtung und Performance dominierten, das für die Zeit von den späten 1950er bis zu den frühen 1960er Jahren prägend war. • Jack Kerouac in Pull My Daisy (Robert Frank & Alfred Leslie, 1959, 29 Min.) • William S. Burroughs liest aus seinem Werk der späten 1950er Jahre (5 Min.) • Jack Smith in Blonde Cobra (Bob Fleischner und Ken Jacobs, 1959, mit einem Monolog von Jack Smith, gefilmt und geschnitten 1963 von Ken Jacobs, 33 Min.) • Stan Brakhage in Prelude: Dog Star Man (1961, 25 Min.) • Robert Morris in Arizona (Performance von 1963, 1993 nachgestellt und gefilmt von Babette Mangolte, aus Four Pieces by Morris, 18 Min.). Babette Mangolte, geboren in Montmorot (FR), lebt und arbeitet seit 1971 in New York (US). Ihre neue Videoinstallation ist im Rahmen der 5. berlin biennale in den KW Institute for Contemporary Art zu sehen.

 

Hier stehen die Transkriptionen der Filme Pull My Daisy, Blonde Cobra und Arizona zum Download als PDF zu Verfügung: 
Pull My Daisy  Blonde Cobra  Arizona

Hier stehen weitere Texte zu dieser Veranstaltung als PDF zur Verfügung: 
Programm des Abends 
Babette Mangolte zur Bedeutung der Monologe 
Abstract der Filme Blonde Cobra und Prelude: Dog Star Man aus dem Katalog der Film-Makers' Cooperative

 

 

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9. Berlin Biennale